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Innenraum-Inspektion · Deutschlandweit · Sitz Oldenburg

Ihre Anlage von innen.
Ohne dass jemand hineinmuss.

Ob Tank, Silo, Kessel, Faulturm, Schacht oder Halle, wir fliegen durch das vorhandene Mannloch und dokumentieren jeden Befund. Kein Gerüst, kein Einstieg, kein wochenlanger Stillstand.

Antwort innerhalb eines Werktags · Festpreisangebot · unverbindlich

Niemand betritt den Behälter
Zugang ab Mannloch DN 600
Vollversicherter Flugbetrieb
Inspektionsdrohne mit Propellerschutz im ausgeleuchteten Inneren eines Stahlbehälters
MANNLOCH · DN 600 POI-01 · Schweißnaht POI-02 · Korrosion POI-03 · Beschichtung

Die Drohne fliegt durch das Mannloch ein, wird über ein Kabel von außen versorgt, leuchtet den Raum aus und erfasst jeden Befund. Ihr Team bleibt draußen.

Warum per Drohne

Gerüstbau war gestern. Einstieg auch.

Klassische Innenraum-Inspektion heißt Gerüst stellen, Befahrungskonzept organisieren, Rettungsbereitschaft vorhalten und Personal in enge, dunkle Räume schicken. Die Anlage steht die ganze Zeit.

Kriterium Klassische Befahrung / Gerüst Innenraum-Inspektion mit HEXBEE
Personensicherheit Einstieg in enge Räume mit Absturz-, Gas- und Verschüttungsrisiko, aufwendige Sicherungsmaßnahmen Niemand betritt den Gefahrenbereich, der Bediener bleibt draußen
Vorbereitung Gerüstbau oder Seilzugang über Tage bis Wochen, hohe Fixkosten vor der ersten Sichtung Aufbau in unter einer Stunde, geflogen wird durch vorhandene Öffnungen
Stillstandszeit Anlage steht für Aufbau, Prüfung und Rückbau Das Inspektionsfenster schrumpft von Wochen auf Tage
Datenqualität Sichtprüfung mit Taschenlampe und Notizblock, Befunde schwer verortbar 4K, Thermografie und 3D-Punktwolke, jeder Befund im Modell verortet
Wiederholbarkeit Jede Prüfung ist ein neues Großprojekt Gleiche Flugroute, vergleichbare Daten, Schadensverläufe werden messbar
In Zahlen

Was der Verzicht auf Gerüst und Einstieg konkret bedeutet.

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Personen im Gefahrenbereich. Kein Confined-Space-Einstieg, kein Gerüst, keine Seilzugangstechnik für die Sichtung.

DN 600

genügen als Zugang. Ein Standard-Mannloch reicht für den Einflug. Engere Passagen fliegen wir mit kompakteren Plattformen.

Tage

statt Wochen Stillstand. Ohne Gerüstbau und Befahrungsmaßnahmen entfällt der größte Teil der Vorbereitungszeit.

Die tatsächliche Zeitersparnis hängt von Anlage, Zugang und Prüfumfang ab. Wir nennen sie Ihnen konkret in der kostenlosen Machbarkeitsprüfung.

Passt das auf Ihre Anlage? Das klären wir in 24 Stunden.

Anlagentyp, Zugangsmaß und Prüfziel genügen für eine belastbare erste Einschätzung, kostenlos und unverbindlich.

Das Ergebnis

Sie bekommen keine Videodatei.
Sie bekommen Entscheidungen.

Eine strukturierte Befundung, mit der Instandhaltung, Prüforganisation und Sachverständige direkt arbeiten können.

Inspektionsbericht mit Befundliste

Jeder Befund klassifiziert, bebildert, priorisiert und im Bauwerk verortet. Das ist die Entscheidungsgrundlage für Instandhaltungsplanung und Prüfer.

PDFBefundliste

4K-Videobefundung

Hochauflösende Aufnahmen bei voller Ausleuchtung. Schweißnähte, Beschichtungen, Korrosion und Anbackungen werden sichtbar.

MP4Standbilder

Thermografie

Radiometrische Wärmebilder zeigen, was das Auge nicht sieht. Hotspots, Durchfeuchtungen, Dämmschäden und Hinweise auf Leckagen.

Radiometrisch

3D-Punktwolke

LiDAR-Erfassung des Innenraums als Geometriegrundlage, für die Deformationsanalyse und den Vergleich zwischen Inspektionszyklen.

LASE57

Wiederkehrende Prüfung

Gleiche Flugroute, vergleichbare Daten. Korrosionsfortschritt und neue Schäden werden über die Zyklen messbar und als Rahmenvereinbarung planbar.

Rahmenvertrag
Einsatztechnik

Gebaut für Räume, in denen andere Drohnen aufgeben.

Kein GPS, kein Licht, kein Funk. Der Innenraum eines Stahlbehälters bricht jede Annahme normaler Drohnentechnik.

  • Kabelgebundene VersorgungKeine Flugzeitbegrenzung, kein Funkabriss, Live-Bild jederzeit.
  • Kein Lithium-Akku im BehälterDie Energie kommt von außen, ein Argument für Ihre Freigabe.
  • Navigation ohne GPSLiDAR-gestützt stabil in völliger Dunkelheit, die Punktwolke entsteht gleich mit.
  • Gasmessung an BordDie Atmosphäre wird während des Flugs mitgemessen.

Im Einsatz ist die kabelgebundene Indoor-Plattform Scout DI für Behälter und Ex-nahe Bereiche, ergänzt durch kompakte Plattformen für Hallen, Tragwerke und enge Passagen. Wir wählen das System nach Ihrer Anlage, nicht umgekehrt.

Anlage schildern →
Branchen

Wo sich der Verzicht auf Gerüst am schnellsten rechnet.

Vier Branchen stehen bei uns im Fokus. Inspizieren können wir deutlich mehr.

Abwasser & KläranlagenFaultürme, Becken, Schächte
Lebensmittel & GetränkeLagertanks, Silos, Gärtanks
Zement, Kalk & BaustoffeSilos, Öfen, Zyklone
Stahl & MetallBunker, Kanäle, Tragwerke
Agrar & FuttermittelHochsilos, Flachlager
Papier & ZellstoffKocher, Tanks, Rauchgaszüge
Logistik & ImmobilienHallendächer, Kranbahnen
Infrastruktur & TunnelHohlkästen, Großprofile
Ablauf

Vier Schritte. Von der Anfrage zur Befundliste.

  1. 01

    Machbarkeit & Angebot

    Anlagentyp, Zugangsmaße und Prüfziel genügen. Wir prüfen kostenlos und nennen einen Festpreis, inklusive ehrlicher Absage, wenn die Drohne das falsche Werkzeug ist.

    Kostenlos · 1 Werktag

  2. 02

    Einsatzplanung

    Abstimmung mit Ihrem Sicherheitsverantwortlichen, Freigaben, Atmosphäre. Die Anlage muss zugänglich, drucklos und abgekühlt sein.

    Koordiniert durch HEXBEE

  3. 03

    Befliegung vor Ort

    4K, Ausleuchtung, Thermografie und 3D-Erfassung. Erste Auffälligkeiten sehen Sie live am Monitor mit.

    Tage statt Wochen

  4. 04

    Auswertung & Bericht

    Klassifizierung und Verortung aller Befunde, danach Übergabe an Ihr Instandhaltungsteam.

    Bericht in wenigen Werktagen

Aus echten Einsätzen

So sehen unsere Befunde aus.

Nahaufnahme einer Korrosionsstelle mit Rostablagerungen auf einer Stahloberfläche
Korrosionsbefund im Detail
Auswertungssoftware mit Kamerabild, Bildreihen und 3D-Punktwolke mit markierten Befunden
Befund im Video, verortet in der 3D-Punktwolke
Ausgeleuchtete Innenaufnahme einer Wandung mit Ablaufspuren
Wandung bei voller Ausleuchtung
Schraubverbindung und Schweißnaht an einem Stahlträger im Lichtkegel
Schraubverbindung und Schweißnaht
Steuergerät mit Live-Bild der Drohne in dunkler Umgebung
Live-Bild am Steuergerät
Häufige Fragen

Was Betreiber vor dem ersten Einsatz wissen wollen.

Ein Standard-Mannloch ab ca. DN 600 genügt für den Einflug. Für engere Passagen setzen wir kompaktere Plattformen ein. Entscheidend sind neben dem Durchmesser die Einbringungsgeometrie und der Freiraum hinter der Öffnung. Das prüfen wir kostenlos anhand Ihrer Anlagenzeichnung.

Für die visuelle Zustandserfassung, Thermografie und 3D-Vermessung in aller Regel ja. Wo kontaktgebundene Verfahren oder gesetzlich vorgeschriebene Begehungen nötig bleiben, liefert die Drohne die entscheidende Vorarbeit. Ihre Prüfer wissen vorher, wo sie hinmüssen, und steigen nur noch dort ein, wo es wirklich erforderlich ist.

Der zu inspizierende Innenraum muss zugänglich, drucklos und abgekühlt sein. Der Unterschied zur klassischen Methode liegt im Stillstandsfenster. Ohne Gerüstbau und Befahrungsmaßnahmen schrumpft es von Wochen auf Tage. Hallen und Tragwerke inspizieren wir in vielen Fällen sogar im laufenden Betrieb.

Der Einsatz erfolgt nach Gasfreimessung und Freigabe durch Ihren Sicherheitsverantwortlichen. Das ist gängige Praxis bei Tank- und Behälterinspektionen und fester Teil unserer Einsatzplanung. Ein struktureller Vorteil unseres Systems ist die Energieversorgung über Kabel, es geht also kein Lithium-Akku mit ins Objekt. Zusätzlich messen wir die Atmosphäre während des Flugs mit.

Einen strukturierten Inspektionsbericht (PDF) mit klassifizierter Befundliste, das vollständige 4K-Bildmaterial, auf Wunsch radiometrische Thermografie sowie die 3D-Punktwolke des Innenraums (LAS/E57), kompatibel mit gängigen CAD- und Auswertesystemen. Jeder Befund ist im Modell verortet und bei Folgeinspektionen wiederauffindbar.

Das hängt von Anlagentyp, Umfang und Prüfziel ab. Eine seriöse Pauschale gibt es nicht. Nach der kostenlosen Machbarkeitsprüfung erhalten Sie ein Festpreisangebot ohne Tagessatz-Überraschungen. Zum Vergleich lohnt der Blick auf die Alternative. Allein Gerüstbau und Befahrungsmaßnahmen kosten regelmäßig ein Vielfaches des Drohneneinsatzes, der Produktionsausfall noch nicht eingerechnet.

Wir arbeiten deutschlandweit, mit Sitz in Oldenburg. Geplante Revisionen terminieren wir passgenau in Ihr Stillstandsfenster. Bei ungeplanten Ereignissen wie Schadensverdacht oder Havarie sind wir kurzfristig einsatzbereit. Rufen Sie in dem Fall direkt an, statt das Formular zu nutzen.

Ja, und dort liegt der eigentliche Hebel. Wiederkehrende Inspektionen fliegen wir nach identischer Route, sodass sich Zustandsverläufe über die Zyklen vergleichen lassen. Bei mehreren Objekten oder festen Prüfintervallen kalkulieren wir als Rahmenvereinbarung. Das ist planbar für Sie, planbar für uns und entsprechend im Preis.

Porträt von Hannes Feeken, Gründer von HEXBEE
Ihr Ansprechpartner

Hannes Feeken

Gründer & EU-zertifizierter Fernpilot · HEXBEE

„Bevor irgendjemand in Ihre Anlage einsteigt, sprechen Sie mit mir. Ich prüfe die Machbarkeit anhand Ihrer Anlagendaten kostenlos und sage Ihnen ehrlich, ob die Drohne die Lösung ist oder nicht.“
Inspektion anfragen

Ihre Anlage.
Unser Einsatz.

Schildern Sie Anlage und Prüfziel. Wir melden uns innerhalb eines Werktags mit einer ehrlichen Einschätzung und einem Festpreisangebot.

  • Kostenlose Machbarkeitsprüfung anhand Ihrer Anlagendaten
  • Festpreisangebot statt Tagessatz-Überraschung
  • Ehrliche Beratung, auch wenn die Drohne nicht die Lösung ist
  • Deutschlandweit im Einsatz, Sitz in Oldenburg

Lieber direkt sprechen? +49 176 76649577 · info@hexbee.de
Bei Havarie oder Schadensverdacht bitte anrufen, wir priorisieren das.

Je konkreter Zugangsmaße und Prüfziel, desto belastbarer unsere Einschätzung.

Unverbindlich und kostenlos. Ihre Angaben nutzen wir ausschließlich zur Bearbeitung dieser Anfrage. Kein Newsletter, keine Weitergabe. Pflichtfelder *.

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